Nachhaltiges Oberkirch wirkt mit

22.10.2020 | Surseer Woche

Die Gruppierung Nachhaltiges Oberkirch genehmigte Ihr Grundsatzpapier

Meta Lehmann und Thomas Satt­ler, Mitglieder der Gruppierung Nachhaltiges Oberkirch, sind seit September in der Planungs­ und Baukommission der Gemein­de Oberkirch vertreten.

Die Gruppierung Nachhaltiges Oberkirch wurde am 2. März dieses Jahres gegründet. Kürzlich hat NaOb — so nennt sich die Gruppierung in der Kurzform — sein Grundsatzpapier an­lässlich einer ausserordentlichen Gene­ralversammlung genehmigt. Das Grund­satzpapier definiert die Grundhaltungen und Stossrichtungen der Gruppierung. Das Ziel ist eine nachhaltige Entwick­lung für Oberkirch in den Bereichen So­ziales, Umwelt und Wirtschaft. Konkret steht da beispielsweise: «Wir setzen uns lokal für Aktivitäten ein, die der Um­welt dienen und die natürlichen Res­sourcen und die Biodiversität langfris­tig erhalten». NaOb möchte, dass alle Oberkircher am sozialen Leben teilha­ben können. Im Grundsatzpapier steht:
«Dabei wollen wir vor allem diejenigen unterstützen, die sich nur begrenzt für sich selbst einsetzen können». Basie­rend auf diesen Leitlinien wird NaOb nun konkrete Aktivitäten planen. Das Grundsatzpapier ist auf der neuen Homepage der Gruppierung einsehbar (www.naob.ch). Dort finden sich auch die Gesichter und Statements der Perso­nen, die NaOb aktuell prägen.

Einsitz in Kommissionen

An der Generalversammlung wurden zudem die Mitglieder nominiert, die für NaOb in der Controlling-Kommis­sion und im Urnenbüro von Oberkirch Einsitz nehmen sollen. Samuel Vonto­bel kandidiert für die Control­ling-Kommission, Beate Ljutow und Sara Unternährer Wigger kandidieren für das Urnenbüro. Bereits Anfang September hat der Gemeinderat von Oberkirch die beiden NaOb-Vertreten­den Thomas Sattler und Meta Leh­mann in die Natur-, Umwelt- und Energiekommission NUEK bzw. in die Planungs- und Baukommission ge­wählt. Der neue Präsident der NUEK, Thomas Sattler, ist zufrieden: «Wir freuen uns, dass der Gemeinderat

un­sere Gruppierung einbindet. Das gibt uns die Chance zu zeigen, dass wir ge­willt sind uns aktiv und konstruktiv für Oberkirch einzusetzen.»